10 Tage – Rund um Irland

Karte_10_Tage_Rund_um_IrlandIrland – das war und ist die Insel der Regenbögen, die ihre Besucher durch eine einzigartige Natur und Kultur fasziniert. Die Boomtown Dublin hat in den letzten Jahrzehnten den Sprung zur europäischen Metropole geschafft, trotzdem hat sich die Stadt ihren Charme bewahrt. Südlich von Dublin liegen die bewaldeten Hügel der Wicklow Mountains, die schon George Bernard Shaw zu dem Ausspruch bewegten: „Irlands Menschen sind sterblich und vergänglich, doch seine Hügel dauern ewig“. Cork ging wegen des Widerstandes gegen die englischen Besatzer als „Rebel City“ in die Geschichte ein. Entlang der Panoramastrecke Ring of Kerry bieten sich dem Besucher einzigartige Ausblicke auf den Atlantik und die Kenmare Bay. Limerick gilt als älteste Stadt Irlands, im nahegelegenen Bunratty Folk Park werden alte irische Traditionen und Handwerke gezeigt.

Reiseablauf

Tag 1: Anreise
Anreise nach Rotterdam oder Zeebrügge. Am späten Nachmittag Einschiffung mit P&O Ferries. Abendessen und Übernachtung an Bord.

Tag 2: Auf nach Irland
Nach dem Frühstück an Bord fahren Sie vorbei an Leeds und Chester nach Nordwales. Am späten Nachmittag beginnt die Passage nach Irland. Übernachtung im Raum Dublin.

Tag 3: Dublin und das Wicklowgebirge, Kloster und Herrenhäuser
Möglichkeit zur Stadtrundfahrt durch Dublin bei der Sie die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der irischen Hauptstadt kennenlernen, wie etwa Dublin Castle, die St. Patricks Kathedrale oder das urige Stadtviertel Temple Bar. Von Dublin aus fahren Sie anschließend nach Süden in die Grafschaft Wicklow, auch bekannt als der „Garten Irlands“. Die Wicklow Mountains sind die zweithöchste Bergkette in Irland mit tiefen Tälern, Wasserfällen, Wäldern und Hochmooren. Es besteht die Möglichkeit zur Besichtigung der ehemaligen Klosteranlage Glendalough. Dies ist wahrscheinlich die älteste, war aber auf jeden Fall die größte geistliche Siedlung in Irland. Übernachtung im Raum Waterford.

Tag 4: Quer durch Irland
Sie verlassen Waterford und fahren nach Cashel. Die ehemalige Bischofsstadt war eines der frühen christlichen Zentren der Insel. Auf dem über 100 m hohen Kalksteinfelsen herrschten einstmals die Hochkönige von Munster. Nach der Bekehrung des Hochkönigs Aenghus durch den heiligen Patrick übergaben sie den Rock of Cashel der Kirche, die hier einige der bekanntesten sakralen Bauten Irlands errichten lies. Am Nachmittag empfehlen wir einen Besuch in Cork, der europäischen Kulturhauptstadt 2005. Hier sind unter anderem die St. Anne’s Church – das Wahrzeichen Corks und die St. Mary’s Church mit der Marienstatue besonders interessant. Übernachtung im Raum Tralee/Killarney.

Tag 5: Ring of Kerry – Iveragh-Halbinsel
Iveragh ist die größte der Halbinseln von Kerry, die sich im Südwesten Irlands in den Atlantik hinaus erstrecken. Im Süden begrenzt von der Trichtermündung des Kenmare River, im Westen vom Atlantik und im Norden von der Dingle Bay, bietet die Halbinsel eine einzigartige Landschaft, die man am besten während einer Fahrt entlang des Ring of Kerry entdeckt. Im Killarney Nationalpark gelegen befindet sich der im elisabethanischen Stil erbaute Herrensitz Muckross House, dessen weitläufige Gartenanlage zu Spaziergängen einlädt. Sehenswert sind auch die Ruinen der ehemaligen Franziskanerabtei Muckross Abbey. Übernachtung wie am Vortag.

Tag 6: 200 Meter über dem Meer
Vorbei an Irlands ältester Stadt Limerick gelangen Sie zu den Cliffs of Moher. Die Klippen ragen auf einer Strecke von 12 km bis zu 200 m über den Atlantik und sind Brutstätte für viele Seevögel. Bei guter Sicht können Sie den Ausblick über die Galway Bucht und die hier gelegenen Aran Inseln genießen. Nicht weit entfernt liegt Irlands einziger Kurort – Lisdoonvarna. Dieses Städtchen ist auch bekannt für das Matchmaker Festival (Hochzeitsmarkt), das alljährlich im September stattfindet. Durch die Karstlandschaft des Burren, geschaffen durch Eiszeit und Erosion, gelangen Sie in den Raum Galway zur Übernachtung.

Tag 7: Einsames Connemara
Connemara ist zweifellos eine der wildesten und romantischsten Gegenden Irlands. Hier wird Gälisch, die ursprünglich keltische irische Sprache, immer noch im Alltag gesprochen. Die große Connemara-Halbinsel, die von der felsigen Küste der Galway Bay im Süden begrenzt wird, ist für ihre hügelige Landschaft, zahlreiche Seen, große Moore sowie für ihre Steinmauern und teilweise noch reetgedeckten Hütten bekannt. Wir empfehlen einen Besuch der Kylemore Abbey. Das gotische Schloss wurde im 19. Jh. von einem reichen Kaufmann aus Liverpool erbaut. Es ist heute im Besitz der Benediktiner-Nonnen und beherbergte ein Mädchen-Internat. Übernachtung wie am Vortag.

Tag 8: Back to Dublin

Sie verlassen den Westen der Insel und fahren nach Dublin. Auf dem Weg sollten Sie einen Besuch von Clonmacnoise, eine der bekanntesten Klosteranlagen Irlands, nicht versäumen. Hier können Sie die typische Bauweise irischer Klöster sehen. So findet man in Clomacnoise z.B. die Rundtürme und auch die berühmten Hochkreuze, in denen keltische und christliche Zeichen verschmelzen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung in Dublin. Übernachtung im Raum Dublin.

Tag 9: Auf Wiedersehen (in) Irland
Am frühen Morgen verlassen Sie Irland und setzen nach Holyhead in Nordwales über. Vorbei an Chester und York fahren Sie nach Hull und gehen am späten Nachmittag an Bord der P&O Ferries. Übernachtung auf dem Fährschiff.

Tag 10: Heimreise
Nach dem Frühstück an Bord erreichen Sie gegen 08.00 Uhr den Hafen von Rotterdam/Zeebrügge.

 

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    Anika
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