Tag 5 / Von Tralee bis Galway

Gestern beim Postkarten schreiben tönte ich noch „Die Cliffs of Moher sind egal bei welchem Wetter ein MUSS“ und heute stehen wir da wo die Klippen sein sollten und sehen nichts…

 

Außer Nebel nichts zu sehen…   Als wir vor dem Besucherzentrum stehen und in Richtung Klippen schauen steht dort eine Frau ca 300m von uns entfernt und ruft uns zu: „ist dort das Besucherzentrum? Ich kann nichts sehen durch diesen Nebel“.

Wir entscheiden uns erst einmal für einen Kaffee und ein Sandwich ( Obwohl wir Sandwiches ja so gar nicht mögen…Absolut untauglich hierzulande“

In der Hoffnung, dass der Nebel sich lichtet warten wir nun und tatsächlich kann man eine halbe Stunde später etwas sehen. Es ist wirklich nicht viel aber wenigstens hat man nicht das Gefühl, ganz umsonst hierher gefahren zu sein.

Unser Weg führt uns heute bis nach Galway, wo wir im Flannerys Hotel übernachten werden.
Galway ist eine junge moderne Stadt die sehr belebt ist. Eine Universitätsstadt eben.

Wir nehmen den Bus in die Innenstadt und schlendern durch die Straßen. Wir sind begeistert von den vielen Pubs, Bars und Restaurants die hier auf einem Fleck angesiedelt sind. Vor jeder 4ten Tür sitzt ein Straßenmusiker und unterhält die Leute.
Wir genießen den Abend bei dem ein oder anderen Pint Smithwicks und lauschen der Klänge der Stadt.
Zurück zum Hotel geht’s dann mit dem Taxi. Der Bus würde auch fahren jedoch haben wir ihn gerade eben verpasst und der nächste fährt erst wieder in einer Stunde.


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Veröffentlicht in Reisetagebuch

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